DIE IDEE DAHINTER

UNSEREN KINDERN GEHÖRT DIE ZUKUNFT

Doch leider haben auch in unserer Gemeinde nicht alle Kinder und Jugendlichen die gleichen Chancen und oft fehlt der finanzielle oder soziale Rückhalt, um diese Zukunft mit Perspektive zu gestalten. Oder aber es stehen die notwendigen Mittel, um wichtige Dinge für Kinder und Jugendliche zu realisieren, nicht zur Verfügung. Deswegen hat es sich der Förderverein zur Aufgabe gemacht, förde­rungswürdige Projekte und Aktionen von und für Kinder und Jugendliche im gesamten Gemeinde­gebiet Lindlar zu unterstützen.

Hierzu gehören beispielsweise die Anschaffung von Kinderspielgeräten in Kindergärten oder Freizeit­stätten, Organisation von Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche, finanzielle Unterstützung von un­schuldig in Not geratenen Familien und deren Kindern. Dies ist natürlich nur ein Auszug unserer vielfältigen Möglichkeiten, gezielt zu unterstützen und zu fördern.

Alle Informationen können Sie in unserem Flyer als PDF herunterladen.

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SCHON AB 1 € IM MONAT

Wenn auch Sie einen Beitrag dazu leisten möchten, freuen wir uns, Sie als Mitglied (aktiv oder passiv) begrüßen zu dürfen. Die Höhe Ihres Mitgliedsbeitrags bestimmen Sie dabei selbst. Füllen Sie dazu einfach unser Aufnahmeformular aus und schicken Sie es uns per E-Mail oder Fax zu. Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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UNTERSTÜTZEN SIE UNS DURCH IHRE SPENDE

OB PRIVATPERSON ODER UNTERNEHMEN

Ebenso wie über Ihre Mitgliedschaft freuen wir uns über Ihre Spende bei der Volksbank Berg eG, IBAN: DE63 3706 9125 0117 7300 18, BIC: GENODED1RKO, beispielsweise als Alternative zu den obligatorischen Kunden- oder Geburtstagegeschenken. Selbstverständlich können Sie für Ihre Spende eine Spendenquittung erhalten sowie Unterstützung bei Ihrer Pressearbeit.

SPENDEN STATT SCHENKEN

Es gibt im Leben viele besondere Momente, die uns berühren. Es gibt die schönen Momente, wie Geburtstage, Hochzeiten oder Jubiläumsfeiern aber auch die traurigen, wenn wir im Trauerfall Abschied nehmen müssen.

Wenn Sie anstelle von Geschenken zu Ihrer Festlichkeit an uns spenden lassen möchten, dann bitten wir um folgende Formulierung in Ihren Einladungen:

„Anstelle von Geschenken bitten wir um eine Spende für den Förderverein für Kinder und Jugendliche in Lindlar e.V.
IBAN: DE63 3706 9125 0117 7300 18,  BIC: GENODED1RKO
Kennwort: [Anlass] [Vorname, Name des Gastgebers].

Wenn Sie bei einem Trauerfall an uns spenden lassen möchten, dann bitten wir um folgende Formulierung in Anzeigen, Karten o.ä.:

„Auf Wunsch des/der Verstorbenen bitten wir anstelle zugedachter Blumen und Kränze um eine Spende für den Förderverein für Kinder und Jugendliche in Lindlar e.V.
IBAN: DE63 3706 9125 0117 7300 18,  BIC: GENODED1RKO
Kennwort: Trauerfall [Vorname, Name des Verstorbenen].

Sofern Sie wünschen, können wir etwa 4 Wochen nach dem Anlass eine Liste der Spender mit dem eingegangenen Gesamtbetrag zukommen lassen. Bitte beachten Sie, dass wir nach § 28 des Bundesdatenschutzgesetzes keine Einzelbeträge nennen dürfen.

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UNSERE PROJEKTE

DAS HABEN WIR BISHER SCHON BEWEGT

KLASSIK FÜR KIDS

Mitmachkonzert für Kleinkinder

INFOS FOLGEN

MUT TUT GUT

St. Laurentius-Kindergarten Schmitzhöhe

SPIELGERÄT / KINDERSTÜHLE

für Kindergarten Spatzennest

MEDIEN FÜR KIDS

Gemeindebücherei Lindlar

GET THE KICK

Selbsterfahrungskurs für Jugendliche mit der Motorradfrau

INFOS FOLGEN

CLOWN

für die Kinderkarnevalssitzung (AGHKK)

SNACK '96

Essenszuschuss GHS-Lindlar

AUSSTATTUNG FÜR FLÜCHTLINGSFAMILIEN

Kinderwagen, Babybett uvm. für WinLi

STREETWORK

Sitzsäcke als Outdoor-Lounge zum T4-Bulli

BOLLERWAGEN

für Familien, die in Not geraten sind

SKATE & BMX CONTEST

im Skatepark Lindlar

JUGENDZENTRUM HORIZONT

hat wieder geöffnet

ALK-PARCOURS 2018

Bald an einer Schule in Lindlar

WELTKINDERTAG 2017

in Lindlar

WASSERBAHN

für Kindergarten Bollerwagen

EM-JUG

an der Realschule Lindlar

THEATERSTÜCK „GANZ SCHÖN BLÖD!“ VON ZARTBITTER E. V.

in der GGS Kapellensüng

SPORTGERÄTE

für den SSV Süng e.V.

DUKAT FUSSBALL CUP

Im Jahr 2001 fand zum ersten Mal der Dukat-Fußball-Cup in Lindlar statt. Von diesem Zeitpunkt an kamen nun auch im Sommer der Folgejahre „Freizeitkicker“ zusammen, um gemeinsam für den guten Zweck zu spielen. Für alle Gäste, groß wie klein, ist dies jedes Jahr eine große Freude. Kombiniert mit dem „Spaß am Spiel“, ist der Dukat-Cup immer ein großer Erfolg und einen Besuch wert. Mit den „alten“ Freunden der vergangenen Jahre verbringt man einen schönen Tag bei Fußball und Köstlichkeiten für den kleinen Hunger zwischendurch.

Im Mittelpunkt des Turniers stehen aber neben dem Spaß auch die Kinder und Jugendlichen aus Lindlar. Seit der Gründung im Jahr 2016 ist der KiJu Ausrichter des Dukat-Cup und die Erlöse des Tages sowie die Aktivitäten der Hauptsponsoren und Werbepartner rund um das Turnier kommen seitdem ganz dem Förderverein für Kinder und Jugendliche in Lindlar zugute. Neben den Spenden trägt der Erlös einen wichtigen Teil dazu bei, die oben genannten Projekte zu realisieren.

Weitere Informationen rund um den Dukat-Cup finden Sie unter: www.dukatcup.de

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UNSERE FÖRDERUNG

DIE WICHTIGSTEN INFOS AUF EINEN BLICK

Wie kann man eine Förderung beantragen?
Schreiben Sie uns offen und frei, warum Sie (oder jemand anders) eine finanzielle Unterstützung benötigt. Dies kann gerne per E-Mail an vorstand@kiju-lindlar.de erfolgen. Zur Orientierung haben wir ein paar Stichpunkte formuliert:

  • Was ist der Hintergrund des Projektes?
  • Um welche Investitionsgröße handelt es sich?
  • Wann benötigen Sie die Förderung?
  • Können Sie ausschließen, dass staatliche Subventionen (oder die eines Trägers) nicht gewährt werden können?

Um welche Art von Förderung geht es?
Wir leisten ausschließlich Förderung in Form von zweckgebundenen Zuwendungen, bei denen wir erkennen können, wer die Zuwendung erhält und für welchen konkreten Zweck diese benötigt wird. Eine Barauszahlung ist nicht möglich.

Gibt es eine maximale Förderung?
Nein. Wir machen die Förderung abhängig von dem konkreten Projekt. Es kann also sein, dass ein Projekt zu 100 % finanziert wird oder eine Zuwendung als Zuschuss geleistet wird.

Wer entscheidet über die Annahme eines Antrages?
Der Vorstand des Vereins entscheidet mehrheitlich über die Annahme eines Projektes.

Wann kommt es zur Auszahlung einer Zuwendung?
Nach Annahme des Antrages durch den Vorstand und Einreichung des entsprechenden Beleges, erfolgt die Auszahlung innerhalb weniger Tage.

Wie finanziert sich der Verein?
Grundsätzlich finanziert sich der Verein durch die Beiträge der Mitglieder. Darüber hinaus erhält der Verein freiwillige Spenden von Privatpersonen und Firmen. Als Haupteinnahmequelle dient zur Zeit der Dukat-Fußball-Cup.

Wie kann man Mitglied werden und wie hoch ist der Beitrag?
Mitglied kann jede natürliche oder juristische Person werden. Der Beitrag liegt bei mindestens 1 € monatlich und kann freiwillig aufgestockt werden. Näheres hierzu in der Satzung sowie dem Aufnahmeantrag.

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Familie Klein aus Lindlar

Die neue Torwand des „KiJu“ kann ab sofort ausgeliehen werden. Anfragen per E-Mail dazu bitte an: vorstand@kiju-lindlar.de

Uns erreichte folgende Anfrage von Familie Klein aus Lindlar, die mit ihrer Bitte um Unterstützung an uns herangetreten ist:

Familie Klein aus Lindlar

„Dies ist unsere Geschichte (Wiedergegeben von Britta Klein):

Der 4. Oktober 2005 war ein wunderschöner, warmer und goldener Herbsttag. Der Tag, an dem sich unser Leben von einer auf die andere Sekunde für immer verändern sollte.

13.20 Uhr
Mein Leben ist schön, ich habe zwei gesunde Kinder und ich bin einfach nur dankbar dafür! Die Sonne scheint, Johanna liegt in meinen Armen und lächelt. Das kann sie noch nicht so lange, da sie zu diesem Zeitpunkt erst 10 Wochen alt ist. Sie gibt dabei kleine süße Babylaute von sich.

14.11 Uhr
Da Johanna etwas unzufrieden ist und ich sie in der Wohnung nicht alleine lassen möchte, nehme ich sie auf meinen Arm die Kellertreppe mit hinunter, stolpere etwa auf der Hälfte der Treppe, Johanna entgleitet dabei meinen Armen und knallt (indem sie mehrere Stufen ‚überfliegt‘) ungebremst gegen die Ecke der Wand am Ende der Kellertreppe. Dieses Geräusch werde ich mein Leben lang nicht mehr vergessen! Sofort bin ich bei ihr. Ihr Kopf sieht seltsam deformiert aus, statt zu weinen höre ich erst einmal keinen einzigen Ton von ihr; ein paar Minuten später gibt sie erschreckend unmenschliche Töne von sich. Ihr ganzer kleiner Babykörper ist weiß wie eine Wand. Ich schaffe es, trotz meines Schocks, einen Notruf abzusetzen. Danach informiere ich meinen Mann, der sofort nach Hause kommt. Kurze Zeit später trifft erst der Notarzt (der mangels Equipment nichts machen kann, außer mein Kind in seinem Arm zu halten) und dann der Krankenwagen ein.

Leider fehlen Schläuche und Apparaturen, da der Krankenwagen nur auf Erwachsene Patienten ausgelegt ist und es vergeht wieder lange Zeit, bis alles Nötige aus dem nächsten Krankenhaus besorgt ist. Wir Eltern sitzen im Wohnzimmer, zum ungewissen Warten verdammt, weil niemand die Zeit hat uns über die Lage im Krankenwagen zu informieren. Da die Fahrt in die Uni Klinik Köln zu lange dauern würde, wird ein Rettungshubschrauber angefordert. Erst erschreckend lange Zeit später ist Johanna so stabilisiert, dass der Versuch unternommen werden kann, sie in die Klinik zu fliegen. Ob sie dort lebend ankommen wird, ist zu der Zeit sehr ungewiss. Für uns Eltern ist im Hubschrauber kein Platz mehr. Wir fahren mit dem Auto nach Köln, halten auf der Fahrt in einer Kirche an, um eine Kerze für unsere Tochter anzuzünden.

In der Klinik angekommen, erhalten wir keine Auskunft über Johannas Gesundheitszustand. Wir werden in einen Raum gebeten und müssen einer Befragung zum Unfallhergang aushalten, bei der geprüft wird, ob ich als Mutter den Unfall vorsätzlich herbeigeführt habe. (Nicht alle Eltern dürfen ihre Kinder nach solch einem Ereignis wieder mit nach Hause nehmen.) Erst später erfahren wir: Johanna hat das schlimmstmögliche Schädel-Hirn-Trauma (3. Grades) erlitten, das es gibt. Wir entscheiden uns für eine Nottaufe und bitten, den Pfarrer kommen zu lassen. Auch die nächsten Tage sind mehr als kritisch. Eine Operation ist dringend nötig. Johanna krampft ununterbrochen und der Hirndruck steigt immer wieder lebensbedrohlich an. Noch ist aber nicht an eine OP zu denken, da sie diese nicht überleben würde. Mein Mann und ich diskutieren, ob wir ihre Organe im Falle ihres Todes zur Spende freigeben sollen. Aber unsere Hoffnung, dass sie überlebt, ist größer. Johanna ist ein Kämpfer! Wir sind uns sicher, dass sie ansonsten schon am Unfallort verstorben wäre. Nach zwei Wochen im künstlichen Koma entscheiden die behandelnden Ärzte, die riskante Operation zu wagen. Laut Johannas Arzt wäre eine Gehirnoperation bei einem so jungen Säugling ein paar Jahre zuvor noch undenkbar gewesen.

Bei unserem ersten Blick auf Johanna im Zimmer der Intensivstation erkenne ich mein Baby nicht mehr wieder. Mit nur einer Windel bekleidet liegt sie an Unmengen von Geräten und Schläuchen angeschlossen im Bett. Sie befindet sich im künstlichen Koma und wird nur von Maschinen am Leben gehalten. Ihr Kopf ist stark angeschwollen und ihr Zustand mehr als kritisch. Während des mehrstündigen Eingriffs muss ein großer Teil der betroffenen linken Gehirnhälfte entfernt werden. Wieder bangen wir um Johannas Leben und hoffen auf das Gelingen der OP. Dann der erlösende Anruf des operierenden Arztes: Johanna lebt und wird auf die Intensivstation zurückverlegt! Unser Leben ist jetzt nicht mehr, wie es einmal war. Meine größte Sorge zu diesem Zeitpunkt ist die Frage, ob ich meine Tochter jemals wieder lachen sehen werde? (Ich erinnere mich noch genau an ihr erstes Lächeln einige Wochen nach dem Unfall. Es gibt keine Worte für das Glück, dass wir als Eltern in diesem Moment empfunden haben!) Wird sie womöglich im Wachkoma liegen? Wird sie je eine Reaktion zeigen können? Mein Mann geht in dieser Krisenzeit tagsüber zur Arbeit, löst mich nachts im Krankenhaus teilweise ab, damit ich zum Schlafen und zu unserem Sohn Jonas nach Hause fahren kann. Jonas, zu diesem Zeitpunkt gerade 3 Jahre alt geworden, bekommt Gott sei Dank einen Notfallplatz im Kindergarten. Die nächsten Wochen und Monate verbringen wir im Krankenhaus und in der Rehaklinik in Meerbusch. Die darauffolgenden Jahre sind für uns als Familie sehr anstrengend, geprägt durch Arzt- und Therapietermine mit und für Johanna. Weiterhin gibt es viele organisatorische und behördliche Formalitäten zu erledigen. Laut der Ärzte ist Johannas Gehirn bei dem Unfall so stark beschädigt worden, dass die Prognose ‚… sie wird im Bett liegen und die Decke anstarren‘ im Raum steht. Damit geben wir uns allerdings nicht zufrieden. Für ein paar Jahre wird ein Therapiezentrum in Belgien zu unserem zweiten zu Hause. Johanna lernt mit ganz viel Training erst trinken und nach vielen Jahren mühevoller Arbeit sogar (mit Unterstützung) alleine zu kauen und zu essen.

Seitdem sind jetzt 11 Jahre vergangen. Johanna ist auf einen Rollstuhl angewiesen, hat Spastiken im rechten Arm und beiden Beinen. Ihre rechte Körperhälfte benutzt sie nicht, da sie halbseitig gelähmt ist. Zudem ist sie Epileptikerin. Auch wenn sie körperlich und geistig schwerstbehindert ist, ist sie ein sehr fröhliches Kind mit einem tollen Humor und lautem Lachen. Von ihrer unbändigen Lust am Leben könnte sich manch ein „normaler“ Mensch eine dicke Scheibe abschneiden. Sie spricht einige Worte und kann gut mit Gesten zeigen, was sie möchte. Sie liebt Musik und blättert gern in Zeitschriften.

Aber warum schreiben wir Ihnen?
In den zurückliegenden Jahren haben wir viel für unsere Tochter geleistet und geschafft. Es hat uns als Eltern oftmals viel Kraft gekostet, verbunden mit Entbehrungen, aber Johanna gibt uns auch viel zurück. Wir haben über viele Jahre die Therapie in Belgien (obwohl sehr effektiv, jedoch leider noch keine Leistung der Krankenkasse) und weitere Therapien in Deutschland finanziell alleine gestemmt, haben dann behindertengerecht neu gebaut und viele Sachen für Johanna angeschafft und ermöglicht, die wir für sinnvoll hielten und die unseren Alltag erleichtern. Johanna wiegt jetzt über 40 Kilo und gerade mir als Mutter ist es nur noch mit unglaublicher körperlicher Anstrengung möglich, sie morgens aus ihrem Zimmer im ersten Stock die Treppe ins Erdgeschoss hinunterzutragen. Da unser altes Haus nicht barrierefrei umgebaut werden konnte, haben wir 2009/2010 neu gebaut. Damals war es uns finanziell allerdings nicht möglich direkt einen Treppenlift einbauen zu lassen. (Zudem hatten wir zu diesem Zeitpunkt die Hoffnung, dass sie evtl. doch noch laufen lernt.) Zum einen ist es daher dringend notwendig, einen Treppen-Plattform-Lift in unser Haus einzubauen, um die Treppe zukünftig mit Johanna im Rollstuhl vom Erdgeschoss ins Obergeschoss überwinden zu können. Zum anderen wäre es schön, ein behindertengerecht umgebautes Auto zu besitzen, um weiterhin mit Johanna mobil sein zu können. Nach wie vor gibt es immer noch viele Arzt- und Therapietermine in unserem Alltag.

Obwohl es uns unsagbar schwer fällt, hier als Bittsteller aufzutreten, jetzt die Frage an Sie, ob Sie uns bei diesen zwei oben genannten großen Projekten finanziell unterstützen möchten? Auch wenn es uns sehr unangenehm ist darum zu bitten, würden wir uns über Ihre finanzielle Unterstützung, besonders im Namen von Johanna, sehr freuen!

Markus und Britta Klein

Folgende Spender haben unter anderem gespendet:

– ONI-Wärmetrafo GmbH, Lindlar
– ONI-Temperiertechnik Rhytemper GmbH, Großröhrsdorf
– Huber & Ranner GmbH, Pocking
– Ralf Sünhold, Wipperfürth
– Andre Haberzeth, Großhansdorf
– Stephan Haberzeth, Frielingsdorf
– Burghardt und Renate Haberzeth, Lindlar
– Irene Leupold-Haberzeth
– Folgende Mitarbeiter der Firma ONI-Wärmetrafo GmbH:
Udo Weber, Wipperführth
Jens Heuschen, Köln
Udo Rank, Lindlar
Detlef Ecke, Overath
Michael Fürth, Wipperfürth
Thomas Teuner, Lindlar
Kevin Stubenrauch, Kierspe
Gereon Schmitz, Marienheide
Christin Ueberberg, Engelskirchen-Loope
Rainer Steinbach, Kürten
Florian Schönauer, Nümbrecht
Ulrich Bienert, Reichshof-Allinghausen
Markus Stümper, Brgisch Gladbach
Jörg Küster, Wipperfürth
Daniel Bongadt, Marienheide
Corinna Oehm, Lindlar
Kevin Oehm, Kierspe
Sonja Schreiner, Lindlar
Wolfgang Schuh, Lindlar
Meyrem Ayguenes, Lindlar
Egon Schneider, Meinerzhagen
Peter und Christiane Fürth, Lindlar
Viktor Lochmotko, Wipperfürth
Frank Neuhaus, Lindlar
Rene Pakosch,Kierspe
Markus Hoffstadt, Lindlar
Klaus Berger, Overath
Stefan Voßwinkel, Wipperfürth
Alexander Preiss, Lindlar
Petra Rienow, Wiehl
Markus Gonschor, Gummersbach
Falk Liebsch, Haselbachtal

Sie haben mit für dieses Projekt gespendet und möchten hier auch ausgeführt werden?
Dann senden Sie bitte eine Einverständnis an uns.

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 WIR STEHEN IHNEN GERNE ZUR VERFÜGUNG

SO ERREICHEN SIE UNS

Förderverein für Kinder und Jugendliche in Lindlar e.V.

Kölner Straße 14
51789 Lindlar
Tel.: 02266479690
Fax: 02266 479699
E-Mail: info@kiju-lindlar.de

Der Vorstand

1. Vorsitzender: Stephan Löhr
2. Vorsitzender: Mischa Kolpacki
Kassierer: Nicole Bördgen
Schriftführer: Sabine Friederichs
Beisitzer: Bianca Hachenberg
Beisitzer: Dominik Pfeifer
Beisitzer: Sven Spiegel
Beisitzer: Bernhard Rappenhöner
Kassenprüfer: Andreas Böhm
Kassenprüfer: Nadine Spiegel

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